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Mittwoch, 18.06.2014
Das Willkürverbot und der Gleichheitsgrundsatz in der Rechtsprechung des liechtensteinischen Staat
Hugo Vogt
Nr. 44 (2008)
Ladenpreis CHF: 82.00

Beschreibung:

Die liechtensteinische Verfassungsordnung gewährleistet das Willkürverbot als ungeschriebenes Grundrecht und normiert in Art. 31 Abs. 1 der Verfassung den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz. Beide Grundrechte haben in der Rechtsprechung des liechtensteinischen Staatsgerichtshofes eine überragende Bedeutung erlangt. Das vorliegende Buch stellt die Rechtsprechung des Staatsgerichtshofes zu diesen beiden Grundrechten zum ersten Mal umfassend und systematisch dar. Behandelt werden die Grundlagen des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes und des Willkürverbots, die beiden Grundrechte in der Rechtsetzung und in der Rechtsanwendung, das Willkürverbot als ungeschriebenes Grundrecht, das Willkürverbot im Verhältnis zu anderen Grundrechten sowie die Besonderheiten der Willkürbeschwerde als Individualbeschwerde.
Nachdem in der Rechtssprechung der liechtensteinischen Gerichte der Rechtsvergleichung grosse Bedeutung zukommt, werden auch Bezüge zur Rechtsprechung des schweizerischen Bundesgerichtes, des österreichischen Verfassungsgerichtshofes und des deutschen Bundesverfassungsgerichtes hergestellt.