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Mittwoch, 08.01.2014
Beiträge zur geschichtlichen Entwicklung der politischen Volksrechte, des Parlaments und der Gericht
Peter Geiger, Alois Ospelt, Rupert Quaderer, Herbert Wille
Nr. 8 (1981)
Ladenpreis CHF: 25.00

Beschreibung:

Wie die in diesem Band veröffentlichten Aufsätze zeigen, lebt ein Volk mehr aus dem Wurzelgrund seiner Geschichte, als es sich manchmal bewusst ist. Die heutigen politischen Volksrechte in Liechtenstein und das Parlament haben eine eindrückliche Tradition. Die Liechtensteinische Akademische Gesellschaft hat dieser Thematik eine Vortragsreihe gewidmet, deren geschichtliche Beiträge in diesem Band veröffentlicht sind. Rupert Quaderer geht der Entwicklung der liechtensteinischen Volksrechte seit der vorabsolutistischen Zeit und der Landstände seit 1818 bis zum Revolutionsjahr 1848 nach. Peter Geiger führt das Thema fort und behandelt die liechtensteinische Volksvertretung in der Zeit von 1848 bis 1918. Herbert Wille befasst sich mit Fragen der politischen Geschichte zwischen den beiden Weltkriegen, dem Landtag und dem Wahlrecht im Spannungsfeld der politischen Kräfte in der Zeit von 1918 bis 1939. Alois Ospelt beschreibt die Entwicklung des Gerichtswesens bis 1921 in Verbindung mit den demokratischen und obrigkeitlichen Phasen der liechtensteinischen Vergangenheit. Im Anhang sind sämtliche liechtensteinischen Verfassungen vor 1921, die nicht mehr gültig sind, in chronologischer Reihenfolge abgedruckt. 304 Seiten, broschiert, ISBN 3-7211-1008-0, 1981 Verkaufspreis CHF 25.00, € 17.80